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Im B2C Umfeld arbeiten wir bei der Communiversity® seit der Gründung intensiv mit Apotheken zusammen. Sei es in der direkten Zusammenarbeit, über unsere Kooperation mit dem Anbieter für Nahrungsergänzungsmittel Orthomol oder der Kosmetikmarke NUXE. In Personal-Coachings und Trainings für jährlich ca. 40 Apotheken mit ungefähr 800 MitarbeiterInnen zeigen sich immer wieder ähnliche Themen. Sie sind nie 100% identisch, aber alle angetrieben von der Frage, wie muss sich eine Apotheke mit Zukunft im Personal aufstellen, um mit aktuellen und vor allem zukünftigen Herausforderungen nachhaltig erfolgreich umgehen zu können.

In Teil 2 stellen wir ein mögliches Konzept in der Planung, Auswahl und Umsetzung von Personal-Coachings vor.

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Im B2C Umfeld arbeiten wir bei der Communiversity® seit der Gründung intensiv mit Apotheken zusammen. Sei es in der direkten Zusammenarbeit, über unsere Kooperation mit dem Anbieter für Nahrungsergänzungsmittel Orthomol oder der Kosmetikmarke NUXE. In Personal-Coachings und Trainings für jährlich ca. 40 Apotheken mit ungefähr 800 MitarbeiterInnen zeigen sich immer wieder ähnliche Themen. Sie sind nie 100% identisch, aber alle angetrieben von der Frage, wie muss sich eine Apotheke mit Zukunft im Personal aufstellen, um mit aktuellen und vor allem zukünftigen Herausforderungen nachhaltig erfolgreich umgehen zu können.

In Teil 1 stellen wir 5 wichtige Aspekte in der Planung, Auswahl und Umsetzung von Personal-Coachings vor.

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Mit Sicherheit sind es nicht ausschließlich unsere Gene, also unser Temperament, das dafür ausschlaggebend ist, wie wir auf Stress oder Unruhe reagieren. Auch der Charakter, also unser erlerntes Verhalten, spielt eine fast ebenso große Rolle. Fakt ist, dass wir Typ-abhängig durchaus Unterschiede im Umgang mit Stress beobachten können. Wie unausgeglichen, unruhig oder gestresst wir uns fühlen und wie wir damit umgehen ist tatsächlich eine Typfrage. Welche Stresstypen gibt es und wie unterscheiden sie sich? Weiterlesen

Viele Höchstleistungen sind darauf zurückzuführen, dass Menschen mit dem aktuellen Status Quo nicht zufrieden waren. Eine latente Unzufriedenheit ist der Treiber hinter vielen positiven Entwicklungen. In unserem Beruf, wie im Privatleben. Und wenn es keine Perfektionisten unter uns gäbe, die immer noch etwas mehr herausholen wollen, dann sähe unsere Welt anders aus und wir würden vermutlich noch an der Feuerstelle kochen. Letzteres klingt vielleicht etwas theatralisch, aber Ende sind es die Menschen unter uns, die mit dem hier und jetzt nicht zufrieden sind und statt aufzugeben den Zustand verändern bzw. verbessern wollen. Doch als Selbstzweck ist Perfektionismus gefährlich und im Zweifel heisst es: „Perfekt bis zum bitteren Ende…“.

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So oder ähnlich fangen viele Gespräche zum Thema Zeitmanagement an. „Richtiges“ Zeitmanagement ist zu starr, nicht praktikabel. Klingt in der Theorie toll, funktioniert aber im Alltag nicht. Zeitmanagement erfordert, dass „alle“ mitmachen. Alleine kann das gar nicht gehen. Dabei sind sich alle einig. Irgendwie hat der Tag zu wenige Stunden und die Woche ist zu kurz. Immer mehr E-Mails, Aufgaben und Termine im Beruf und im Privatleben wirken oft erschlagend. Genau deshalb ist realistisches Zeitmanagement ein Werkzeug der Selbstorganisation, dass uns in jedem Lebensbereich hilft aus dem Hamsterrad auszusteigen und wieder Luft zu schnappen.

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Auch in schweren Zeiten selbstbewusst und entspannt durch das Leben gehen, ist wichtiger denn je. Doch dafür braucht es innere Widerstandskraft und den Willen zur Veränderung. Mit etwas Übung ist es dann gar nicht mehr so schwer sich einen gesunden Schutzpanzer zuzulegen. Das Zauberwort dabei heisst Resilienz.

Was genau bedeutet Resilienz eigentlich?

Resilienz hat seine ursprüngliche Bedeutung aus der Physik und beschreibt die Eigenschaft eines Körpers nach seiner Verformung wieder in den ursprünglichen Zustand zurück zu kommen (lat.: resilire – zurückspringen). Übertragen wir das auf uns Menschen, so bedeutet Resilienz, die eigene Kraft wieder herzustellen um Belastungen und Widerstände gut auszuhalten. Wir alle tragen Resilienz in uns, jedoch in unterschiedlich starker Ausprägung. Im Volksmund kennen wir Resilienz auch unter anderen Begriffen wie z.B. Widerstandsfähigkeit oder Robustheit. Besonders resiliente Menschen werden gerne als Stehaufmännchen bezeichnet.

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Homeschooling. Dienstag vormittag 10:15 Uhr. Meine älteste Tochter nörgelt mal wieder lauthals sowohl über die Menge als auch über den Schwierigkeitsgrad der Berge aus schulischem Inhalt, die sich vor ihr auftürmen. Ja, ich verstehe es, aber nein, es bringt nichts nur das Negative zu sehen. Und so versuche ich ihr zu vermitteln, dass sie es positiv sehen muss, denn dann wird alles viel leichter von der Hand gehen. Am Besten die dickste Kröte zuerst schlucken und dann alles gut wird. Aber mal ehrlich, der Satz „Das musst du positiv sehen.“ ist in der Tat nicht immer so einfach umzusetzen.

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Kommunikation ist lebenswichtig! Wir kommunizieren ständig. Mit uns und anderen. Bewußt und unbewußt! Jedoch ist Kommunikation oft schwierig, fast anstrengend. Wir fühlen uns mißverstanden, wissen nicht, wie wir es anders sagen sollen. Stressfrei und Achtsam Kommunizieren ist ein tolles Ziel – aber wie soll das gehen?

„Stressig“ wird es manchmal nicht nur, wenn wir mit anderen Menschen kommunizieren. Oft genug stressen wir uns auch selbst in unseren Selbstgesprächen. Dann sprechen wir mit uns selbst mitunter nicht sehr freundlich. Wir suchen die Schuld bei uns und machen uns selbst nieder. Anstatt zu hinterfragen, wie wir uns gerade fühlen und welches Bedürfnis gerade nicht erfüllt ist.

Was bedeutet achtsames Kommunizieren?

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Unsere innere Einstellung (Mindset) ist ein kraftvolles Instrument, das von wenigen bewusst zur positiven Veränderung genutzt wird. Meist beeinflusst sie uns eher unbewusst und negativ, immer dann wenn unsere Einstellung uns an etwas hindert. Wenn es eine Sache gibt, aus der du nachhaltig Veränderung herbeiführen kannst, dann ist es die Kraft des positiven Denkens. Immer nach den positiven Seiten zu suchen wird sich anfangs sehr mühsam anfühlen und benötigt Zeit, da unsere Gehirne entwicklungsbedingt auf das Negative ausgerichtet sind. Es liegt jedoch in deiner Hand dies zu ändern und beispielsweise negative stressige Momente in positive Erlebnisse zu ändern.

Jeder kann lernen eine positive Haltung zu entwickeln und durch fortwährende Übung negativen Stress zu wandeln und Ängste zu überwinden. Die Psychologin (PhD) Kelly McGonigal rät nicht nur in ihrem Buch „Glücksfaktor Stress: Warum Stress uns gesund und erfolgreich macht“ dazu mit der inneren Einstellung zu arbeiten.

Also, wo anfangen?

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